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Minderjährige von Marokkanern vergewaltigt – Spanische Polizei räumt Migrantenlager

Die spanische Nationalpolizei hat am Sonntagmorgen, dem 4. Oktober 2026, mit der Räumung des provisorischen Migrantenlagers am Strand Trampolín in Ceuta begonnen. Ende Juli hatten die Migranten die spanischen Exklaven Ceuta und Melilla gestürmt und in den Städten marodiert.

Anschließend okkupierten die Illegalen unter anderem den Strand Trampolín, wo sich rund 3.000 niedergelassen und dort auf Pappkartons geschlafen haben.

Trotz schwerer Gewalttaten blieb die spanische Regierung in dieser Zeit untätig. Die Räumungsaktion begann einen Tag, bevor der Ministerpräsident Neuwahlen ankündigte. Die Migranten werden zunächst mit Bussen in ein Zentrum für die vorübergehende Aufnahme von Ausländern gebracht. Dort erfolgt die weitere Bearbeitung ihrer Fälle.

Zu einer besonders grausamen Gewalttat kam es am 26. September, als am Strand Trampolín mehrere Migranten eine Minderjährige vergewaltigten. Das Opfer wurde von Beamten mit mehreren Schnittverletzungen sowie Blutungen im Genitalbereich in einem halb bewusstlosen Zustand aufgefunden. In einem Video ist zu sehen, wie einer der Beamten Wiederbelebungsmaßnahmen durchführt. Sie kam kurz wieder zu Bewusstsein. Wegen ihres kritischen Zustands mussten die Polizisten erneut etwa drei Minuten lang eine Herz-Lungen-Wiederbelebung durchführen. Der Einschätzung der Beamten nach soll die Jugendliche unter dem Einfluss von bewusstseinsdämpfenden Substanzen gestanden haben. Die Nationalpolizei nahm zwei Marokkaner im Alter von 42 und 21 Jahren unter dem Verdacht fest, an dem sexuellen Übergriff beteiligt gewesen zu sein.

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