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Wiedervereinigung aus DDR-Sicht: Reformhoffnung statt Anschluss

Torsten Rexin, einst Polizist in der DDR, beschreibt die deutsche Wiedervereinigung aus ostdeutscher Perspektive vor allem als Verlust. Viele DDR-Bürger hätten demnach eher auf eine Reform des eigenen Staates als auf einen schnellen Beitritt zur Bundesrepublik gehofft.

Kritisch sieht Rexin zudem die wirtschaftlichen Folgen, insbesondere den Übergang von Eigentum und Vermögen in westdeutsche Hände, sowie den heutigen Bruch in den deutsch-russischen Beziehungen, den er für viele Ostdeutsche als besonders schmerzhaft empfindet

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 3. Oktober 2026]

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