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Hamas-Vertreter in Iran: "Solange die Besatzungsmacht existiert, wird es Widerstand geben"

Der Hamas-Vertreter in Iran, Khaled Qaddoumi, hat eine Entwaffnung der Organisation abgelehnt, solange aus Sicht der Hamas die israelische Besatzung fortbesteht. Bei einer Pressekonferenz am Montag in Teheran erklärte er, bewaffneter Widerstand sei historisch stets ein Mittel von Gesellschaften unter Fremdherrschaft gewesen.

Der Hamas-Vertreter in Iran, Khaled Qaddoumi, erklärte bei einer Pressekonferenz am Montag in Teheran, bewaffneter Widerstand sei historisch stets ein Mittel von Gesellschaften unter Fremdherrschaft gewesen. "Solange die Besatzungsmacht existiert, wird es auch Widerstand geben", so Qaddoumi.

Zugleich äußerte er sich zu den Bemühungen der USA, den festgefahrenen Gaza-Friedensplan voranzubringen. Die Hamas habe den Vorschlag von US-Präsident Donald Trump positiv aufgenommen, da man das Ziel teile, den Krieg zu beenden. Qaddoumi sprach in diesem Zusammenhang vom "Völkermord" am palästinensischen Volk im Gazastreifen, der gestoppt werden müsse. Ziel sei es, den Menschen dort ein "würdevolles und ehrenhaftes Leben" zu ermöglichen. Der Hamas-Vertreter warf Israel vor, die vereinbarte Waffenruhe nicht einzuhalten.

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