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Militär-Insider bei Tucker: "Der Westen hat diesen existenziellen Krieg nicht verstanden"

Am 20. Juli hat Tucker Carlson ein Interview mit dem Ex-Royal-Navy-Kommandeur und Energieexperten Steve Jermy veröffentlicht. Dieser schildert dort im Detail, wie ein Krieg des Westens mit Russland verlaufen würde, und erklärt auch, dass "die Behauptungen, Russland verliere auf dem Schlachtfeld und seine Wirtschaft stehe kurz vor dem Zusammenbruch, keinerlei Belege haben".

Jermy rät den derzeitigen Eliten in Europa des Weiteren davon ab, zu denken, dass "die Russen bis zum Jahr 2030 untätig warten werden, bis wir bereit für den Krieg sind".

Sofern "die E3-Länder (Deutschland, Großbritannien und Frankreich) weiter Waffen und Raketen mit beträchtlichen Sprengköpfen von 250 Kilogramm und einer beträchtlichen Reichweite tief ins Innere Russlands bereitstellen, werden die Russen nicht einfach tatenlos zusehen", so der britische Sicherheitsexperte.

"Und ich kann Ihnen sagen, dass eine Oreschnik-Rakete, die in einem Flüssiggas-Terminal oder einem Ölterminal in Milford Haven oder Rotterdam einschlägt, erheblichen Schaden anrichten würde", erläutert der britische Ex-Militär.

Die Ursache für die Unfähigkeit Europas, den eigenen Selbsterhaltungstrieb aufrechtzuerhalten, erklärt er folgend: "Das strategische Denken ist das entscheidende Manko, und es hat uns großen Schaden zugefügt."

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