"Haben unsere eigenen Interessen" – Netanjahu kündigt an, Trumps Iran-Deal zu ignorieren
Nach der bahnbrechenden Ankündigung von Montagmorgen über einen Deal zwischen Iran und den USA, hat sich Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu noch Montagabend zu Wort gemeldet.
"Dieses Abkommen wurde vom Präsidenten der Vereinigten Staaten geschlossen, und er glaubt, dass er den Waffenstillstand und die Beendigung des Atomprogramms tatsächlich miteinander verbinden kann", erklärte Netanjahu skeptisch.
"Ich wiederhole: Das ist seine Entscheidung. Er leitet das Ganze", unterstrich Israels Premier, wonach er hinzufügte, "dass wir unsere eigenen Interessen haben".
"Ich bin für die Sicherheitsinteressen Israels verantwortlich", versicherte er und konstatierte ferner: "Dies erfordert viel Erfahrung, viel Gewissenhaftigkeit und viel Vertrautheit mit dem amerikanischen Umfeld."
Mehr zum Thema – Herber Rückschlag für Trumps Kriegspolitik - Die Absichtserklärung von USA und Iran
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.