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Lawrow zu EU-Forderungen: "Ich kommentiere keine idiotischen Erklärungen"

Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas hat am 28. Mai 2026 erklärt, dass man Russland im Falle von Verhandlungen Gegenbedingungen für ein Friedensabkommen stellen werde. Ziel sei es, von Russland die gleichen Zugeständnisse zu fordern, die Moskau von Kiew fordere.

Es handele sich unter anderem um die Begrenzung der Anzahl der Streitkräfte. Darüber hinaus beabsichtigten die europäischen Länder, auf dem Abzug russischer Truppen aus Moldawien und Georgien zu bestehen. Mit Georgien meinte Kallas Abchasien und Südossetien.

Russlands Außenminister Sergei Lawrow kommentierte die Forderungen kurz und knapp.

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