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65-Jährige löst "Bedrohungslage" im Luisenhospital Aachen aus – 396 Personen im Einsatz

Am Montag hat sich im Aachener Luisenhospital eine "Bedrohungslage" ereignet. Eine 65-jährige Frau soll sich mit einer Sprengstoff-Attrappe und einer Schreckschusswaffe in einem Zimmer verbarrikadiert haben.

Zuvor kursierten in den Medien Gerüchte über eine Geiselnahme. Laut dem Sprecher der Polizei Aachen habe die Frau das Krankenhaus um kurz nach fünf betreten; kurz darauf sollen Krankenhausmitarbeiter eine Rauchentwicklung im Umfeld der Frau bemerkt haben.

Kurz nach 22.30 Uhr soll sie das Zimmer verlassen haben, um im Flur etwas abzubrennen. Weil die Frau nicht auf Ansprache durch das Sondereinsatzkommando reagiert haben soll, schossen die Beamten auf sie und überwältigten sie anschließend. Gegen 23 Uhr gelang den Spezialeinheiten der Zugriff. Insgesamt waren 396 Personen im Einsatz.

Laut Polizei habe die Frau mit Suizidabsichten gehandelt und werde aktuell medizinisch versorgt. Am Nachmittag soll sie einen Brand in ihrer Wohnung in Eschweiler gelegt haben. 73 betroffene Personen aus dem Luisenhospital wurden betreut. Vier Personen, die beatmet werden müssen, wurden in andere Krankenhäuser verlegt.

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