Neun Tote bei ukrainischem Angriff auf Bus in der Volksrepublik Lugansk

26.08.2026 17:30 Uhr
17:30 Uhr
Ermittler leiten Verfahren wegen Terroranschlags nach Angriff auf Bus in LVR ein
Nach dem ukrainischen Angriff auf einen Bus in der Lugansker Volksrepublik (LVR) haben die Ermittler ein Strafverfahren wegen Terrorismus eingeleitet. Dies teilte die offizielle Sprecherin des russischen Ermittlungskomitees, Swetlana Petrenko, gegenüber RIA Nowosti mit.
Acht Menschen starben noch am Ort des Angriffs. Eine 20-jährige Frau wurde in kritischem Zustand auf die Intensivstation gebracht. Die Ärzte konnten ihr Leben jedoch nicht retten. Ihre Mutter wurde verletzt.
Auch eine 18-jährige Frau erlitt Verletzungen und wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Drei weitere Passagiere und der Fahrer erhielten medizinische Hilfe und wurden anschließend ambulant weiterbehandelt.
17:07 Uhr
Kiew greift Donezk mit Flamingo-Raketen an
Die ukrainischen Streitkräfte haben Donezk angegriffen. Dabei kamen nach vorläufigen Angaben schwere Marschflugkörper des Typs FP-5 "Flamingo" zum Einsatz. Telegram-Kanäle berichten von fünf bis acht abgefeuerten Raketen. Die genaue Zahl wird noch geprüft. Eine offizielle Bestätigung der Behörden liegt bislang nicht vor.
Einschläge wurden im Bereich des Einkaufs- und Unterhaltungszentrums "Donezk City" registriert. Informationen über die Folgen des Angriffs und mögliche Verletzte werden derzeit verifiziert.
16:51 Uhr
Gebiet Saporoschje: Ein Toter und sechs Verletzte nach Angriffen der Ukraine
Bei ukrainischen Angriffen auf das Gebiet Saporoschje ist innerhalb eines Tages ein Mensch getötet worden. Sechs weitere Menschen wurden verletzt. Dies teilte Gouverneur Jewgeni Balizki mit:
"Auf der Straße nahe dem Dorf Iwan Franko im Stadtbezirk Pologi kam ein 1991 geborener Mann ums Leben."
Weitere Menschen wurden bei Angriffen auf Wassiljewka, Malaja Belosjorka, Welikaja Snamenka und Pologi verletzt. Zwei weitere Personen erlitten Verletzungen bei einem ukrainischen Angriff auf Energodar. Allen Verletzten werde medizinische Hilfe geleistet, so der Gouverneur.
16:33 Uhr
Kiewer Kräfte greifen Bus in der LVR an – neun Tote
Das ukrainische Militär hat einen Linienbus in der Volksrepublik Lugansk gezielt angegriffen. Das Fahrzeug mit 15 Fahrgästen war auf einer Autobahn unterwegs. Dies gibt der Republikchef Leonid Passetschnik bekannt.
"Bei dem grausamen Angriff kamen neun Menschen sofort ums Leben", teilt der Beamte mit. Weitere Fahrgäste erlitten ihm zufolge Verletzungen unterschiedlichen Schwerengrades.
Dies sei ein weiterer Terrorakt des Kiewer Regimes, so Passetschnik.
"Dies ist ein Kriegsverbrechen, für das die Verantwortlichen mit Sicherheit bestraft werden."
16:02 Uhr
Phantomwirtschaft am westlichen Tropf – Bilanz nach 35 Jahren Ukraine

RT Nahezu jeder Bereich der ukrainischen Wirtschaft wird durch westliche Hilfe gestützt, die mittlerweile etwa einem Jahresertrag des Bruttoinlandsproduktes entspricht. RT nimmt für Sie die wirtschaftliche Seite des Niedergangs der Ukraine in den Jahren ihrer Unabhängigkeit auseinander.
Lesen Sie dazu mehr hier auf unserer Webseite.15:46 Uhr
TASS: Befreiung von Pissarewka ebnet russischen Streitkräften den Weg nach Sumy
Mit der Befreiung des Dorfes Pissarewka im Gebiet Sumy bekommt das russische Militär die Möglichkeit, in strategischer Hinsicht die wichtige Fernstraße N-07 Sumy-Junakowka zu kontrollieren. Darüber berichtet die Nachrichtenagentur TASS unter Verweis auf eine Quelle in den Sicherheitsbehörden Russlands.
Und weiter:
"Dies wird die Versorgung der verbleibenden ukrainischen Streitkräftegruppe im ländlichen Ballungsraum erheblich erschweren und den Weg für eine Offensive auf das Verwaltungszentrum des Gebiets Sumy – die Stadt Sumy – freimachen."
Laut dem Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums vom Mittwoch brachte der Truppenverband Nord Pissarewka unter eigene Kontrolle.
15:36 Uhr
Zahl der getöteten Jugendlichen nach ukrainischem Angriff auf Krasnodar auf vier gestiegen
Eine 14-Jährige, die bei dem ukrainischen Angriff auf ein Kinderzentrum in Krasnodar verletzt worden war, ist gestorben. Damit stieg die Zahl der getöteten Jugendlichen auf vier. Dies teilte die Beauftragte des russischen Präsidenten für Kinderrechte, Maria Lwowa-Belowa, mit.
Nach Angaben der Kinderbeauftragten befinden sich weiterhin sechs Kinder nach dem Angriff im Krankenhaus. Die Ärzte leisten den Kindern die notwendige Hilfe, so Lwowa-Belowa.
Bei dem Angriff auf die Region Krasnodar in der Nacht zum 24. August wurde ein privates Kinderzentrum in Krasnodar beschädigt. Zudem wurde ein fünfstöckiges Wohnhaus beschädigt. Zwei Frauen wurden verletzt.
15:24 Uhr
Volksrepublik Lugansk: Luftverteidigung wehrt massiven Drohnenangriff aus Ukraine ab
In der Nacht zum Mittwoch haben Kiewer Kräfte mindestens 30 Kampfdrohnen gegen Wohngebäude, zivile und industrielle Anlagen in Lugansk eingesetzt. Dies gibt das Oberhaupt der Volksrepublik Lugansk (LVR), Leonid Passetschnik, bekannt.
Laut dem Beamten gebe es keine Betroffenen unter der Zivilbevölkerung und erhebliche Sachschäden, was dem gut koordinierten Einsatz der Luftverteidigung und der mobilen Feuergruppen zu verdanken sei.
Außer den Zielen im Verwaltungszentrum Lugansk griff das ukrainische Militär auch zivile Fahrzeuge sowie Infrastruktureinrichtungen in fünf Gemeindebezirken und in der Stadt Perwomaisk an.
14:49 Uhr
Russischer Abgeordneter: Schwere Verluste Kiews beim Versuch, verlorene Gebiete zurückzuerobern
Alexander Borodai, stellvertretender Vorsitzender des Duma-Ausschusses für GUS-Angelegenheiten und Eurasische Integration, hat in einem Interview mit der Nachrichtenagentur TASS erklärt, die ukrainischen Streitkräfte würden erhebliche Verluste in den Gebieten Charkow und Sumy, im Raum Kupjansk und an der Front bei Konstantinowka in der DVR erleiden. Dies sei auf "die politischen Ambitionen" des Präsidenten Wladimir Selenskij zurückzuführen, der alles daransetze, die im Kampf verlorenen und ganz oder teilweise unter russischer Kontrolle befindlichen Gebiete zurückzuerobern.
Laut dem Abgeordneten sei es für Selenskij wichtig, dem Westen und der ukrainischen Bevölkerung eine Art "Sieg über Russland" zu präsentieren. Derartige Versuche hätten jedoch hohe Verluste zur Folge.
Jeder Angriff der Stoßtrupps, selbst das Eindringen kleinerer Gruppen tief in die gegnerischen Verteidigungslinien, sei mit massiven Verlusten in der Infanterie verbunden, erläuterte der Abgeordnete.
14:14 Uhr
Medien: Italien vereinbart im Stillen neues Militärhilfepaket für Kiew
Rom kündigt zwar öffentlich die Lieferung von Generatoren an, um die ukrainische Bevölkerung vor dem kommenden Winter zu unterstützen, bereitet aber zugleich militärische Hilfe für die Ukraine vor. Die Unterstützung soll als Teil des 13. Hilfspakets für Kiew formalisiert werden. Das berichtete die Zeitung La Repubblica unter Berufung auf eigene Quellen.
Die Ukraine erhält demnach vier Batterien des Flugabwehrsystems vom Typ SAMP/T NG. Der Verkauf werde durch EU-Kredite finanziert. Das System sei Patriot-Flugabwehrraketen aus US-Produktion mindestens ebenbürtig, wenn nicht sogar überlegen, heißt es im Bericht.
Darüber hinaus plane Italien, bis Oktober Aster-30-Präzisionsraketen aus eigenen Beständen der Ukraine zu übergeben, um die ukrainische Luftverteidigung zu stärken.
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.
Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.
