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Acht Tote bei ukrainischem Angriff auf Bus in der Volksrepublik Lugansk

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Acht Tote bei ukrainischem Angriff auf Bus in der Volksrepublik Lugansk© Staatsanwaltschaft der LVR
  • 26.08.2026 18:18 Uhr

    18:18 Uhr

    Drohnenangriffe: Vier Verletzte in Belgorod, ein Toter in LVR

    Bei Drohnenangriffen der Ukraine auf Orte im Gebiet Belgorod sind vier Menschen verletzt worden, darunter ein Kämpfer der Einheit "Orlan". Dies teilte der operative Stab der Region mit.

    In Schebekino wurde ein Mann bei einem Drohnenangriff auf ein Gewerbeobjekt verletzt. Bei einem weiteren Angriff erlitt ein Kämpfer der Einheit "Orlan" eine Verletzung. Im Dorf Gruskoje wurde ein Mitarbeiter eines Unternehmens verletzt. In Oktjabrski wurde zudem ein Mann bei einem Drohnenangriff auf ein Auto verletzt.

    Der Mann aus Schebekino erlitt Schnittverletzungen an Hals und Gesicht, der "Orlan"-Kämpfer eine Splitterverletzung an der Schulter. Beide werden ambulant weiterbehandelt.

    Der Mitarbeiter des Unternehmens in Gruskoje erlitt einen offenen Unterarmbruch. Sein Zustand ist kritisch. Der Verletzte aus Oktjabrski wurde mit einer offenen Kopfverletzung sowie Splitterverletzungen an Gesicht, Rücken und Schulter in eine Ambulanz gebracht und wird in ein Krankenhaus in Belgorod verlegt.

    In Rubeschnoje in der Lugansker Volksrepublik kam unterdessen ein 39-jähriger Autofahrer bei einem Drohnenangriff der Ukraine ums Leben. Dies teilte der Republikchef Leonid Passetschnik mit.

  • 17:57 Uhr

    Drei Verletzte nach ukrainischen Drohnenangriffen in russischen Regionen

    Im Gebiet Woronesch sind zwei Menschen durch den Absturz einer abgeschossenen ukrainischen Drohne verletzt. Beide wurden ins Krankenhaus gebracht. Dies teilte Gouverneur Alexander Gussew mit.

    "Im Vorort von Woronesch wurden durch Glassplitter ein 1977 geborener Mann und eine 1989 geborene Frau verletzt. Mit mittelschweren Verletzungen wurden sie ins Krankenhaus eingeliefert."

    In der Region Tula wurde zudem ein Mann durch herabfallende Trümmer der Drohne verletzt. Gouverneur Dmitri Miljajew erklärte, dem Mann werde die notwendige medizinische Hilfe geleistet.

    In der Stadt Schebekino des Gebiets Belgorod wurde bei einem ukrainischen Drohnenangriff auf ein Unternehmen ein weiterer Mann schwer verletzt. Er erlitt eine penetrierende Brustverletzung und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Sein Zustand sei kritisch. An dem Gebäude und der Ausrüstung entstanden Schäden.

  • 17:37 Uhr

    Frau bei ukrainischem Drohnenangriff im Gebiet Kursk verletzt

    Bei einem Drohnenangriff der Ukraine auf ein Auto im Rylsker Bezirk des Gebiets Kursk ist eine 55-jährige Frau verletzt worden. Dies teilte Gouverneur Alexander Chinstein mit. Die Frau erlitt eine Gehirnerschütterung sowie Verletzungen an Schulter und Hand. Sie erhielt medizinische Hilfe, lehnte eine stationäre Behandlung jedoch ab und wird ambulant betreut.

  • 17:30 Uhr

    Ermittler leiten Verfahren wegen Terroranschlags nach Angriff auf Bus in LVR ein

    Nach dem ukrainischen Angriff auf einen Bus in der Lugansker Volksrepublik (LVR) haben die Ermittler ein Strafverfahren wegen Terrorismus eingeleitet. Dies teilte die offizielle Sprecherin des russischen Ermittlungskomitees, Swetlana Petrenko, gegenüber RIA Nowosti mit.

    Acht Menschen starben noch am Ort des Angriffs. Eine 20-jährige Frau wurde in kritischem Zustand auf die Intensivstation gebracht. Die Ärzte konnten ihr Leben jedoch nicht retten. Ihre Mutter wurde verletzt.

    Auch eine 18-jährige Frau erlitt Verletzungen und wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Drei weitere Passagiere und der Fahrer erhielten medizinische Hilfe und wurden anschließend ambulant weiterbehandelt.

  • 17:07 Uhr

    Kiew greift Donezk mit Flamingo-Raketen an

    Die ukrainischen Streitkräfte haben Donezk angegriffen. Dabei kamen nach vorläufigen Angaben schwere Marschflugkörper des Typs FP-5 "Flamingo" zum Einsatz. Telegram-Kanäle berichten von fünf bis acht abgefeuerten Raketen. Die genaue Zahl wird noch geprüft. Eine offizielle Bestätigung der Behörden liegt bislang nicht vor.

    Einschläge wurden im Bereich des Einkaufs- und Unterhaltungszentrums "Donezk City" registriert. Informationen über die Folgen des Angriffs und mögliche Verletzte werden derzeit verifiziert.

  • 16:51 Uhr

    Gebiet Saporoschje: Ein Toter und sechs Verletzte nach Angriffen der Ukraine

    Bei ukrainischen Angriffen auf das Gebiet Saporoschje ist innerhalb eines Tages ein Mensch getötet worden. Sechs weitere Menschen wurden verletzt. Dies teilte Gouverneur Jewgeni Balizki mit: 

    "Auf der Straße nahe dem Dorf Iwan Franko im Stadtbezirk Pologi kam ein 1991 geborener Mann ums Leben."

    Weitere Menschen wurden bei Angriffen auf Wassiljewka, Malaja Belosjorka, Welikaja Snamenka und Pologi verletzt. Zwei weitere Personen erlitten Verletzungen bei einem ukrainischen Angriff auf Energodar. Allen Verletzten werde medizinische Hilfe geleistet, so der Gouverneur.

  • 16:33 Uhr

    Kiewer Kräfte greifen Bus in der LVR an – neun Tote

    Das ukrainische Militär hat einen Linienbus in der Volksrepublik Lugansk gezielt angegriffen. Das Fahrzeug mit 15 Fahrgästen war auf einer Autobahn unterwegs. Dies gibt der Republikchef Leonid Passetschnik bekannt.

    "Bei dem grausamen Angriff kamen neun Menschen sofort ums Leben", teilt der Beamte mit. Weitere Fahrgäste erlitten ihm zufolge Verletzungen unterschiedlichen Schwerengrades.

    Dies sei ein weiterer Terrorakt des Kiewer Regimes, so Passetschnik.

    "Dies ist ein Kriegsverbrechen, für das die Verantwortlichen mit Sicherheit bestraft werden."

  • 16:02 Uhr

    Phantomwirtschaft am westlichen Tropf – Bilanz nach 35 Jahren Ukraine

    Nahezu jeder Bereich der ukrainischen Wirtschaft wird durch westliche Hilfe gestützt, die mittlerweile etwa einem Jahresertrag des Bruttoinlandsproduktes entspricht. RT nimmt für Sie die wirtschaftliche Seite des Niedergangs der Ukraine in den Jahren ihrer Unabhängigkeit auseinander.

    Lesen Sie dazu mehr hier auf unserer Webseite.

  • 15:46 Uhr

    TASS:  Befreiung von Pissarewka ebnet russischen Streitkräften den Weg nach Sumy

    Mit der Befreiung des Dorfes Pissarewka im Gebiet Sumy bekommt das russische Militär die Möglichkeit, in strategischer Hinsicht die wichtige Fernstraße N-07 Sumy-Junakowka zu kontrollieren. Darüber berichtet die Nachrichtenagentur TASS unter Verweis auf eine Quelle in den Sicherheitsbehörden Russlands.

    Und weiter:

    "Dies wird die Versorgung der verbleibenden ukrainischen Streitkräftegruppe im ländlichen Ballungsraum erheblich erschweren und den Weg für eine Offensive auf das Verwaltungszentrum des Gebiets Sumy – die Stadt Sumy – freimachen."

    Laut dem Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums vom Mittwoch brachte der Truppenverband Nord Pissarewka unter eigene Kontrolle.

  • 15:36 Uhr

    Zahl der getöteten Jugendlichen nach ukrainischem Angriff auf Krasnodar auf vier gestiegen

    Eine 14-Jährige, die bei dem ukrainischen Angriff auf ein Kinderzentrum in Krasnodar verletzt worden war, ist gestorben. Damit stieg die Zahl der getöteten Jugendlichen auf vier. Dies teilte die Beauftragte des russischen Präsidenten für Kinderrechte, Maria Lwowa-Belowa, mit.

    Nach Angaben der Kinderbeauftragten befinden sich weiterhin sechs Kinder nach dem Angriff im Krankenhaus. Die Ärzte leisten den Kindern die notwendige Hilfe, so Lwowa-Belowa.

    Bei dem Angriff auf die Region Krasnodar in der Nacht zum 24. August wurde ein privates Kinderzentrum in Krasnodar beschädigt. Zudem wurde ein fünfstöckiges Wohnhaus beschädigt. Zwei Frauen wurden verletzt.

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Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.