Wir werden leben: Über Trauma, Amputation und neue Hoffnung
Der Dokumentarfilm "Wir werden leben" befasst sich eingehend mit den Herausforderungen posttraumatischer Belastungen und den langfristigen Folgen des Krieges.
Quelle: RT
Er erzählt drei eindringliche und inspirierende Geschichten: die eines Milizkämpfers, eines mobilisierten Soldaten und die eines Zivilisten. Alle drei haben schwere Verletzungen und Amputationen erlitten, überlebt und bauen sich nun ein neues Leben auf.
Anhand dieser Erfahrungen zeigt die Dokumentation die außergewöhnliche Stärke, den Mut und die Entschlossenheit von Menschen, die sich den brutalen Realitäten eines Konflikts stellen und sie überwinden.
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.