Der am Osthang des Urals gelegene Übungsplatz gehört zu den bedeutendsten Militärkomplexen des Landes. Allein auf diesem Areal waren rund 6.000 Soldaten, Hunderte Fahrzeuge, Drohnen und unbemannte Systeme im Einsatz – insgesamt beteiligten sich über 47.000 Militärangehörige auf elf Truppenübungsplätzen sowie im Kaspischen Meer.
Dabei kamen modernisierte Taktiken zum Einsatz, die auf den Erfahrungen aus der militärischen Sonderoperation in der Ukraine basieren. Im Fokus standen vor allem die vernetzte Gefechtsführung, die Drohnenabwehr sowie die schnelle Koordination zwischen Boden-, Luft- und Artilleriekräften. Der russische Präsident Wladimir Putin besuchte den Stützpunkt am Freitag, um die finale Phase der Übungen zu beobachten.
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