US-Außenminister Marco Rubio erklärte bei dem Treffen, die westliche Terrorismusbekämpfungspolitik habe die extremistische Gewalt der Linken viel zu lange ignoriert, und bezeichnete dies als einen großen blinden Fleck. Er betonte:
"Heute noch wird die bloße Vorstellung, dass Terrorismus von der extremen Linken eine ernsthafte Bedrohung darstellen könnte, als rechtsextremer Wahn oder – schlimmer noch – als gefährliche faschistische Verschwörung abgetan."
Er fügte hinzu, in Deutschland habe die Gewalt der extremen Linken allein im letzten Jahr um mehr als 40 Prozent zugenommen. Rubio warf zudem politischen Persönlichkeiten und Institutionen vor, Gewalt zu entschuldigen, wenn sie linken Anliegen diene. Der US-Außenminister gab auch an, dass militante Antifa-Netzwerke und andere linke Gruppen grenzüberschreitend operieren und Ressourcen, Schulungsmaterial, Finanzmittel sowie Informationen austauschen würden.
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