Daraufhin gab der Journalist zu bedenken, dass nun mit einer neuen Regierung in Budapest dem Brüsseler Waffen-Kredit von 90 Milliarden Euro für Kiew keine Hindernisse mehr im Weg stünden.
"So oder so hätten sie einen Weg gefunden, dieses Geld freizugeben – mit oder ohne Orbán", erläuterte der Sprecher des russischen Präsidenten und ergänzte, dass "man sich diesbezüglich keine Illusionen machen sollte."
Mehr zum Thema – Peskow: Keine Glückwünsche an Ungarns Wahlsieger – Dialog bleibt möglich