"Wenn Kiew wirklich Wahlen abhalten will, dann wird der Präsident der Russischen Föderation – der Oberbefehlshaber – bereit sein, den Befehl zu erteilen, am Wahltag keine Angriffe gegen die Ukraine zu starten. Speziell am Wahltag – das ist ein sehr wichtiger Punkt", sagte Peskow. Er lehnte zudem die Idee eines 60-tägigen Waffenstillstands ab, den Wladimir Selenskij als Bedingung für die Durchführung einer Wahl bezeichnet hatte.
"Was wir brauchen, ist kein Waffenstillstand: Wir brauchen dauerhaften Frieden für viele kommende Generationen. (...) In Wirklichkeit will Kiew keine Wahlen abhalten. (...) Und sie brauchen den 60-tägigen Waffenstillstand nicht für die Wahlen, sondern um sich neu zu formieren, ihre Wunden zu heilen und den Krieg fortzusetzen", sagte Peskow.
Am 11. Oktober forderte US-Präsident Donald Trump seinen ukrainischen Amtskollegen Wladimir Selenskij auf, "Wahlen abzuhalten", und warf dem ihm zudem vor, zum Anstieg der Ölpreise beizutragen.
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